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Herzlich Willkommen auf workaBLOGic!

workablogic.de nimmt sich als Hauptziel jeden Winkel der Arbeitswelt in Form von Kurzgeschichten mit Witz darzustellen. Es ist in jedem einzelnen Beitrag immer ein Schuss Humor mit drin und es werden auch hier und da typische Klischees, wissenswerte Informationen, Wahrheiten und auch Tipps mit eingebaut. So soll workaBLOGic dem Leser Spaß vermitteln aber darüber hinaus auch informieren und man sollte nach jedem Artikel wieder ein Stückchen schlauer sein. Die gesamte "Arbeitswelt" ist als eine Art Soap aufgebaut und somit ist jeder Beitrag in irgendeiner Form an den vorherigen gekoppelt. Ich wünsche Euch viel Spaß auf workablogic.de, Euer Alex

Archive for Juli, 2009

Jul 05 2009

Baukasten Version 1.4

Abgelegt unter workaBLOGic

Seit gestern ist workaBLOGic 4 Monate online! Ein Dritteljahr ist somit schon geschafft, mögen noch viele weitere hinzukommen.
Da man sich nie mit dem zufrieden geben sollte was man hat, sondern immer nach Besserem, Höherem streben sollte, gab es zum kleinen Jubiläum auch mal wieder kleinere Veränderungen auf workablogic.de.
Rechts in den sogennanten „Sidebars“ wurde aufgeräumt, neu strukturiert und einige neue Infos mit reingepackt.
Nun gibt es für die Leser die Rubrik „workaBLOGic in Zahlen“, die Seite kann sich mit einem stolzen „This document was successfully checked as XHTML 1.0 Transitional!“ schmücken und die, die workaBLOGic auf Twitter verfolgen, diese Freunde werden nun auch angezeigt. Ein echtes Prunkstück sollte auch noch mit rein, hat es jedoch zu diesem Jubiläum leider noch nicht geschafft. Wird aber hoffentlich bald folgen.
Bis dahin, könnt Ihr aber alle eifrig Eigenwerbung betreiben und Euch hier unter die Twitter-Freunde mischen.
Ich hoffe es gefällt und wünsche Euch allen einen angenehmen Sonntag und morgen einen guten Start in die Woche,
liebe Grüße von Euerm Alex

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Jul 03 2009

Wochenrückblick (KW27/09)
– kurz & knackig!

Abgelegt unter Wirtschaft

Freitag, 18:00 – Feierabend!
Hier ein Nachrichtenrückblick, was diese Woche in der Arbeitswelt geschah:

Quelle: Druckerei stoppt Katalogdruck
Druck und Auslieferung des Quelle-Katalogs sind trotz staatlicher Millionenhilfe von den beteiligten Druckereien komplett gestoppt worden. Dabei braucht der insolvente Versandhändler den Katalog dringend, um sein Geschäft wieder anzukurbeln. (workablogic.de drückt die Daumen, dass die Millionen bald die Konten erreichen und somit auch die Druckereien, dass es vorangehen kann)

Deutschen Autobauern droht Job-Kahlschlag
BMW fährt die Produktion hoch, Daimler reduziert die Kurzarbeit und die Zahl der Pkw-Neuzulassungen steigt um satte 40%: Mit Tempo preschen Deutschlands Autobauer durch die Wirtschaftskrise. Doch der Abwrackrausch vernebelt den Blick auf die wahren Probleme – jeder zehnte Job ist in Gefahr.

Arbeitslosenzahl im Juni leicht gesunken
Laut Bundesagentur für Arbeit waren 3,41 Millionen Menschen ohne Job. Das sind 48 000 weniger als im Mai. Im Vergleich zum Vorjahresmonat waren 250 000 Menschen mehr ohne Arbeit. Eine leichte Frühjahrsbelebung findet zwar statt, doch die erhoffte Erholung bringt sie nicht. (Lieber eine Frühjahrsbelebung, auch wenn es nur eine leichte ist, wie gar keine)

Firmen sparen am Reisebudget
Dienstreise war einmal, heutzutage ist Videokonferenz angesagt. Das Zauberwort lautet „intelligente Reisevermeidung“ und zwingt viele Geschäftsleute vor die Kamera statt ins Flugzeug. Verlierer dieses Trends sind nicht nur Hotels, sondern auch etliche andere Dienstleister.

Aldi: Ölkonzerne fürchten Billigbenzin
In Österreich verkauft Aldi neuerdings Billigbenzin. Über einen ähnlichen Vorstoß in Deutschland ist nichts bekannt – dennoch fürchten die Tankstellenbetreiber hierzulande einen erbitterten Preiskampf. Nach Eröffnung des Spritdiscounters in Salzburg stürzten die Dieselpreise um 30 Cent ab. (workablogic.de fordert: lasst die Preise stürzen!)
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– kurz & knackig!

Jul 01 2009

Pizza, Pasta… tutti quanti!

Abgelegt unter Kurzgeschichten

Ich bin Kellner in einem großen, italienischen Restaurant.
Schön, dass sich allmählich der Sommer in unserem Land breit macht, denn es gibt für mich nichts Schöneres als die Sommermonate. Zuerst einmal ist es natürlich angenehmer, die Menschen auf der Terrasse zu bedienen als in den geschlossenen vier Wänden. Aber vor allem steht somit auch die Touristensaison an und so gibt es 1. mehr zu tun und 2. füllt sich somit auch das Portemonnaie schneller.
Ich bin zwar an sich kein Mensch, der hauptsächlich im Leben auf die Münzen und Scheine aus ist, doch gehört der Beruf des Kellners zu den schlechtestbezahlten Ausbildungsberufen der Bundesrepublik Deutschland. Durchschnittlich verdient ein unverheirateter langjähriger Kellner – und das bin ich – nicht mehr als 1.000 Euro netto im Monat. Hinzu kommt aber noch das Trinkgeld und somit bleibt man dann auch gottseidank über Hartz 4.
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